Ordo Templi Orientis Historie -- Deutsch - Josef Dvorak Sigrid Plutzar Carl Kellner Theodor Reuss Leopold Engel Illuminaten Orden A.P. Eberhardt John Yarker Franz Hartmann Engelhard Pargaetzi Hans-Rudolf Hilfiker Rafal T. Prinke Heinrich Tränker Pansophia A.M.O.R.C., Martin Erler, ORA, H.J. Metzger, Schweizer O.T.O., Schikowski Ernst Tristan Kurtzahn Friedrich / Frederic Lekve: Thelem Chassidim Luise Lekve Eugen Grosche Albin Grau Walter Jantschik Saturn-Gnosis Kenneth Grant Johannes Goeggelmann Claas Hoffmann Lady Frieda Harris David Bowie Rudolf von Sebottendorff Albrecht Goetz von Olenhusen Marco Pasi Kristin T. Schnider



 


Das Ordo Templi Orientis Phänomen


Deutschsprachige Ergänzungen und erweiterte Texte zu
The O.T.O. Phenomenon

Peter-R. König        

                         Reuss O.T.O. Lamen



Der Ordo Templi Orientis
O.T.O.


Die vorliegende Studie ist eine Dokumentation des Verhaltens der O.T.O.-Mitglieder. In der Folge lässt sich auch die Historie der O.T.O.-Gruppen als Körperschaften ablesen. Folklore und Klatsch bilden wichtige Bestandteile der Psychologie und der ethnographischen Darstellung. Die zur Sprache kommenden Emotionen selbst sind nicht nur Teil der ‘Tatsache‘, sondern erweitern diese um zusätzliche ‘Tatsachen‘. Im Okkultismus herrscht oft das Phänomen der Hypostase: die Tendenz, eigene Anschauungen und Urteile als absolute Wahrheiten zu betrachten, die überall und immer gelten, ohne dass sie verifiziert, legitimiert oder geprüft werden, ohne Bewusstsein dafür, dass es sich um subjektive ‘Tatsachen‘ handelt. In den print-Büchern wird versucht, Hypostasen durch ihren Kontext als solche erkenntlich zu machen. Online entsteht dies durch die Hypertextkatakomben, zB google und den Diskussionsforen.

 

       Reuss' Memphis Misraim Emblem       

one of Reuss' O.T.O. seals       

 

Quellenkritik: Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die informelle Darstellung eines Phänomens, dessen Charakteristik massgeblich durch die Widersprüchlichkeit und Subjektivität der Quellen geprägt ist. Diese schreiten als eine Art Literaturbericht so chronologisch wie möglich den jeweiligen Themenbereich ab und sprechen dokumentarisch für sich selber. Es ist jede "irgendwie" zum Thema gehörende zugängliche Information verwendet worden. Es gibt ausser den juristischen keine Auslassungskriterien. Die einzelnen Puzzleteile haben sich selbständig zu einem Bild formiert. Da auf Schlussfolgerungen ohne Quellenmaterial weitgehend verzichtet wird, können Teilbereiche aus Informationsmangel skizzenhaft wirken.
Obwohl das Quellenmaterial verschieden interpretierbar ist, will diese Arbeit rigoros objektiv sein. Ganz anders sieht es ein Exponent des dargestellten Phänomens so: "Die Geschichte eines magischen Ordens läuft nach anderen Gesichtspunkten ab als die normale."

Diese Studie ist kein Einführungswerk zu bestehenden Begriffen wie Freimaurerei (FM) und deren Fachterminologie, religiösen Sondergruppen und entsprechenden Begriffen (wie z.B. "Magie," "apostolisch") u.a. oder Personen wie z.B. Aleister Crowley und seinen Lehren.

Aufgrund dieser Komplexität ist der Begriff "OTO-Phänomen" gewählt worden.

Konzept: Es wird eine postmoderne Intertextualität angestrebt. Diese website sowie die Bücher des Autoren sind durchdrungen von Dokumenten der Innen- ebenso wie der Aussenwelt, der subjektiven Empfindungen, wie der akribischen Detail-Genauigkeit und dem beständigen Herbeizitieren ‘anderer‘ Impressionen und Quellen. Dies fordert den Leser auf, über eine rein wissenschaftliche Erfassung der Texte hinauszugelangen. Zudem erlaubt dieses Vorgehen die Vermittlung einer ungequantelten Wirklichkeit anstelle einer aporischen Fixierung auf rein historische Daten, die allein die Grundstruktur dieses Werkes bilden.



The O.T.O. Phenomenon           Fraternitas Saturni



Diskussionen zum Ordo Templi Orientis




Konzept und Interviews

Die Benutzung des Internet als experimenteller Teil der ethnologischen Forschungen zum O.T.O.-Phänomen.
"Korrektes ethnologisches Arbeiten verlangt Einbeziehen der eigenen Person. Der wissenschaftliche Ausdruck dafür lautet Aktionsforschung. Die praktischen und theoretischen Ansprüche verlangen vom Forscher eine zumindest vorübergehende Aufgabe der grundsätzlichen Distanz zum Forschungsobjekt zugunsten einer bewusst Einfluss nehmenden Haltung, die von teilnehmender Beobachtung bis hin zur Interaktion mit den Beteiligten reicht."   [Auszug aus "Satan - Jünger, Jäger und Justiz"]



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Mehr über diese Orden und ihre Protagonisten in: Andreas Huettl und Peter-R. Koenig: Satan - Jünger, Jäger und Justiz




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